Wandern mit Kindern

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Höchhand

20.9.2014 Vor zwei Monaten wanderten wir schon Mal hoch zur Farneralp um danach hinunter ins Schmittenbachtobel zu steigen. Dieses Mal sind die dreijährigen Kinder nicht dabei und wir entscheiden uns, nachdem die Kinder den tollen Spielplatz der Farneralp ausgekostet haben, die Höchhand zu besteigen. Da wir vor zwei Jahren schon den Schwarzberg erklommen haben, nehmen wir unterhalb des Schwarzbergs den Wanderweg rechts und verzichten auf eine erneute Besteigung dieses Waldhügels. Der Weg ist auf der Karte von geo.admin nicht als Wanderweg eingetragen, ist aber beschildert und gut markiert. Es wird  von Absturzgefahr gewarnt. Der Weg ist aber nicht besonders gefährlich. Nur ein Kreuz zeugt an einer etwas abschüssigen Stelle davon, dass hier jemand abgestürzt ist. Unterhalb der Obere Boalp führt der Weg hinauf zum Bergkamm. Auch hier ist der Weg gut markiert und beschildert. Vom Sattel zwischen Schwarzberg und Höchhand geht es dann schön über Weiden und Wald hoch zur Höchhand. Hier machen wir ein Feuer und ausgiebig Rast. Wir sind seit der Farneralp niemandem mehr begegnet. Von der Höchhand hat man eine schönen Blick auf den Zürichsee.
Da wir früh dran sind und die Sonne immer mehr hervorkommt, nehmen wir nicht direkten Weg hinunter nach Hintergoldingen, sondern steigen hinunter Richtung Hand. Hier ist es zeitweise sehr steil. Wir sind froh um unsere Bergschuhe. Der weitere Weg dem Rossfallenbach entlang nach Hintergoldingen zur Bushalteselle ist nicht besonders attraktiv. Das nächste Mal nehmen wir den direkten Weg nach Hintergoldingen.


18.01.2025 Nun ohne Kinder besteigen wir wiedermal die Höchhand. Wahrscheinlich waren wir in der Zwischenzeit ein paar Mal schon hier, haben es aber nicht dokumentiert. Heute liegt Nebel über dem Mittelland. Hier ist es aber schön sonnig. Es hat aber mehr Schnee als gedacht. Gewisse Stelle des Weges sind eisig und wir wandern immer wieder über Schneefelder, die zum Glück hart - teils fast zu hart sind. Da wir den steilen Weg von der Höchhand hinunter kennen - er wäre heute sicher gefährlich, steigen wir via Schwämi ab. Der Weg ist weniger steil. Bei Schwämi sind wir so frech und sitzen auf das Bänkchen vor dem haus und essen etwas. Sonnig, warm und einsam ist es hier. Der weitere Weg bis zur Hand verläuft im Schatten und im Schnee. Wir staunen über die vielen grossen Eiszapfen. Von Hand runter nach Hintergoldingen ist es gewohnt langweilig.

Start

Faltigberg (Höhenklinik)

Ziel

Hintergoldingen

Höhenmeter

↑ 400 Höhenmeter
↓ 450 Höhenmeter

Kartenlink

geo.map

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