wandern mit kindern

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Kanton St. Gallen

Gulme von Arvenbüel nach Amden
↑ 500 Höhenmeter
↓ 650 Höhenmeter

Aussichtsberg oberhalb Amden (im November sehr schön da Sonnenhang)

Schwantenchengel

von und nach Ziegelbrücke

↑↓ 800 Höhenmeter

anspruchsvolle Wanderung unterhalb des Federispitz

Oberhaghöchi von Maseltrangen nach Rieden
↑ 800 Höhenmeter
↓ 500 Höhenmeter
die ketzten 200 Höhenmeter zum Aussichtspunkt sind anstrengend - zu empfehlen im Winter wenn kein Schnee liegt, da sonnig, einsam und schöne Aussicht
Tanzboden von und nach Rieden
↑ 650 Höhenmeter
↓ 650 Höhenmeter
aussichtsreiche - leider viel begagnene Rundwanderung am Rande des Toggenburgs
Regelstein von Ricken nach Rieden
↑ 500 Höhenmeter
↓ 600 Höhenmeter
schattige Wanderung auf eine schönen Aussichtshübel
Hinterfallenchopf von Seebensäge nach Krummenau
↑ 600 Höhenmeter
↓ 800 Höhenmeter
aussichtsreiche Wanderung mit Feuerstellen - leider von Nacktwandern frequentiert
Berg Sion von Benken SG nach Ernetschwil
↑ 350 Höhenmeter
↓ 150 Höhenmeter
Winterwanderung am Südhang zum Kloster Berg Sion
Benkner Büchel von Kaltbrunn nach Reichenburg
↑ 180 Höhenmeter
↓ 190 Höhenmeter
eher langweilige Wanderung über einen Hügel in der Linthebene
Verachta von Tscherlach nach Walenstadt
↑↓ 850 Höhenmeter
steile Wanderung auf die Sonnenterasse ob Flums
St. Georgen von Ragmatsch nach Flums
↑↓ 350 Höhenmeter
Herbstwanderung zum Wahrzeichen zwischen Walensee und Sargans
Lüsis von und nach Walenstadt
↑↓ 850 Höhenmeter
hoch hinauf nach Lüsis (anstrengend und etwas langweilig)
von Valens hoch zur Pizolhütte
↑ 1300 Höhenmeter
steiler Aufstieg durch herrliche Herbstlandschaft - gute Kondition erforderlich - zum Schluss tolle Sesselbahnfahrt
Gamplüt von Unterwasser nach Wildhaus
↑ 450 Höhenmeter
↓ 350 Höhenmeter
landschaftlich schöne kinderfreundliche Tour im Toggenburg

Walensee

von Quinten Au nach Walenstadt

↑↓ 400 Höhenmeter

wunderschöne Wanderung, die sich bei wenig Schnee im WInter lohnt

von Sargans nach Trübbach
↑↓ 850 Höhenmeter
nichts für Kinder! Absturzgefahr! schmale, alte Leitern! Blau weiss markiert
Rheintaler Höhenweg von Sargans nach Malanserholz (Seilbahn)
↑ 600 Höhenmeter
↓ 100 Höhenmeter
schöne Frühlingswanderung mit guter Rastplatz und tollem Spielplatz
Verschneiter Wald von Schmerikon nach Jona ↑↓ 00 Höhenmeter
Waldwanderung oberhalb des Obersees

Ins Toggenburg

von Rieden nach Ebnat Kappel

↑ 500 ,↓ 600 Höhenmeter

zuerst steiler, dann sehr schöner Übergang ins Toggenburg

Gulme

22.11.2014 Mit dem Bus fahren wir zum Arvenbüel. Hier steht ein Wegweiser. Unser Ziel der Gulmen ist mit 2 Stunden und 5 Minuten angegeben. Zuerst wandern wir auf Hartbelag an einigen Ferienhäusern und einer Sesselbahn entlang. Nachdem wir kurz durch ein Waldstück aufgestiegen sind wird der Weg flacher und es liegt Schnee auf den Wiesen. Schnell ist die Alp Altschen erreicht. Wir wandern weiter hinauf bis zur Vorder Höhi und zweigen nicht links ab wie einige andere Wanderer. Auf der Vorder Höhi machen wir eine erste Rast. Die Sicht auf den Säntis ist eindrücklich. Von hier ist die Besteigung des Gulmen nicht besonders steil. Uns macht aber der auf der Nordseite liegende Schnee etwas zu schaffen. Die Sonneneinstrahlung ist sehr stark und wir haben dummerweise keine Sonnencreme dabei.

Unter dem Kreuz auf dem Gulmen rasten wir erneut. Der Abstieg zum Hüttlisboden ist steil und schliefrig - aber scheefrei. Bei Diggi machen wir auf den Kalksteinen Mittagsrast. Die Mädchen richten sich "Häuser" ein und es bleibt genügend Zeit die Zeitung zu lesen.

Über die apperen Wiesen ist der Abstieg rasch geschafft. Wir wandern bis nach Ruob an der Autobusstrasse. Hier befindet sich die Haltestelle Soldanella.

Start

Arvenbüel

Ziel

Amden (Soldanella)

Höhenmeter

↑ 500m ↓ 650m

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Berg Sion


31.12.2017 Mit der Bahn fahren wir nach Benken SG. Dem Dorfbach entlang wandern wir an diesem Silvestermorgen nach Kaltbrunn. Von dort geht es gut 350 Höhenmeter hinauf nach Rieden. Trotz den starken Schneefällen in den letzten Tagen ist es hier dank Südhang und Wärmeeinbruch schon wieder auf den Wegen aper. In Rieden nehmen wir zuerst dann falschen Weg. Wir können aber durch die Häuser absteigen und sind bald wieder auf dem Strässchen nach Schauenberg. Hier liegt schon mehr Schnee auf den Wiesen. Bei Gnippen steigen wir ins Giegentobel ab. Hier hersscht noch der Winter. Der Weg über das verschneite/vereiste Brückchen ist gefährlich. Bald sind wir in Uetliburg. Hier faszinieren uns die verschiedenen Einfamilienhäuser. Die Geschmäcker sind verschieden. Von Uetlibrug ist es nicht mehr weit bis zum Kloster Berg Sion. Hier machen wir auf einem sonnigen Bänckchen Rast. Da wir aber noch für den Silvesterabend Vorbereitungen treffen müssen, bleiben wir nicht so lange wie wir gerne würden. Über Schneefleder wandern wir hinunter nach Ernetschwil, wo wir den Bus nach Uznach nehmen.

Start

Benken SG

Ziel

Ernetschwil

Höhenmeter

↑ 350m ↓ 150m

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Tanzboden

1.4.2017 Mit dem Postauto fahren wir nach Rieden. Dieses Dorf ist heute Start und Zielpunkt zugleich. Die Wanderung dauert nach Wegweiser vier Stunden und 45 Minuten. Sie führt uns im grossen Bogen via Schwarzenbergli, Bachmannsbergli zum Tanzboden. Hinunter geht es dann landschaftlich sehr schön über den Kamm via Oberbächen, Wielesch zurück nach Rieden. Die Wanderung besticht durch ihre schöne Aussicht. Die ersten Stunde wandert man leider auf Asphalt. Es hat einiges an Verkehr. Auch zieht das Restaurnat Tanzboden viele Ausflügler an. So ist uns beim Abstieg doch sehr viel Volk entgegengekommen.

Start

Rieden

Ziel

Rieden

Höhenmeter

↑ 650 Höhenmeter
↓ 650 Höhenmeter

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Gamplüt

6.5.2017 Mit dem Postauto fahren wir nach Unterwasser im Toggenburg. Gleich bei der Bushaltestelle steht ein Wanderwegweiser. Wir wandern zuerst nach Thurwis (1h 25min). Der Der sorgffälltig angelegte Weg folgt der jungen Thur  An den Thurfällen vorbei geht es hoch nach Statz. Nun wandern wir bis nach Thurwis auf einem Asphaltstrasse. Zu Beginn hat es auch noch etwas Verkehr, der stört. Ab Laui (toller Platz am Bach) hat es aber keine Autos mehr und wir treffen auf eine wahrscheinlich schwangere Hirschkuh, die nur langsam flieht. Die für uns ungewohnte Aussicht auf den Säntis gefällt. In Thurwies nehmen wir dann den Wanderweg nach Gamplüt. Es liegt noch einiges an Schnee im Wald und der kurze Aufstieg entpuppt sich als mühsamer als gedacht. Ab Laub geht es auf schneefreien Fahrwegen weiter. In der Nähe der Bahnstation Gamplüt machen wir Mittagsrast. Danach wandern wir der Bahn entlang hinunter nach Wildhaus. Vor Wildhaus machen wir noch einen Abstecher zum Lagerhaus Bodenweidli und zum noch zu kalten Badesee Schönenbodensee.

Start

Unterwasser

Ziel

Wildhaus

Höhenmeter

↑ 450 Höhenmeter
↓ 350 Höhenmeter

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St. Georgen

17.10.2015 Mit dem IC fahren wir nach Sargans und steigen dort rasch! auf das Postauto um, das uns nach Ragmatsch bringt. Hier steht auch die Talstation der Seilbahn Palfreis, die leider ausser Betrieb ist. Zuerst folgen wir die Hauptstrasse Richtung Walenstadt. Beim Hof March nehmen wir den Weg rechts hoch durch den Wald. Bald sind wir auf dem gut markierten Wanderweg. Wir begegnen hier keinen Wanderern. Der Weg führt über Bergbäche durch den farbigen Herbstwald. Nach Gapösch steigt der Weg steil an. Bald sind wir oben in Valschga. Der Blick auf die Churfirsten ist eindrücklich. Nun wandern wir auf einer teils asphaltierten Strasse hinunter nach Brüge. Gerne hätten wir den Wasserfallen von Berschis von Nahe bestaunt. Leider ist der Weg zum Wasserfall zurzeit gesperrt. Hier verlassen wir auch den Wanderweg und bleiben auf der Fahrstrasse, da wir noch die Kapelle St. Georgen besichtigen wollen. Bei Ruchel finden wir eine Feuerstelle auf der wir Fondue kochen.
Die Kapelle, die man ja vom Zug aus gut sieht, ist leider verschlossen. Die Sonne ist verschwunden und es beginnt langsam zu nieseln. Wir steigen ab, blicken noch kurz in die Lourdes Grotte Berschis und sind schon bald im Dorf. Von hier aus müssen wir der Strasse entlang nach Flums. 

Start

Ragmatsch

Ziel

Flums

Höhenmeter

↑ 350m ↓ 350m

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Hinterfallenchopf

13.9.2015 Mit dem Postautofahren wir von Neslau in Richtung Schwägalp. Wir steigen bei der Station Seebnensäge aus. Von hier aus führt uns der Wanderweg hinauf zum Hinterfallenchopf. Der Weg ist zu Beginn teils steil. Dafür ist man rasch auf der Alp Ellbogen. Hier treffen wir auf die ersten anderen Wanderer. Kurz nach der Alp Hinterfallen überholt uns ein Nacktwanderer. Wir sind etwas perplex – bis anhin hörten wir davon nur in der Zeitung. Kurz nachdem der Nacktwanderer uns überholt hat, macht er eine Pause am Wegrand und lässt uns vorbeiziehen, um uns in der nächsten halben Stunde wieder zu überholen und danach eine Pause zu machen. Um nicht ein drittes Mal an ihm vorbeizuwandern, verlassen wir kurz vor der Alp Ii den Wanderweg und machen südlich der Alp Stoffel Mittagspause. Wir finden dort sogar eine Feuerstelle und braten feine Kalbsplätzli.
Nach dem Mittagessen – den Nacktwanderer sehen wir nicht mehr - wandern wir hoch zur Gössigenhöchi. Dies ist ein toller Aussichtpunkt und Rastplatz mit Feuerstelle – wie auch der Hinterfallenchopf es gewesen wäre. Von der Gössigenhöchi geht es schön dem Grad folgend hinunter nach Grundlosen. Für uns eine ungewohnter Blick auf die Alpen und Voralpen. Wir begegnen einer Herde Ziegen, die uns eine Weile neugierig begleitet. Ab Grundlosen wird die Wanderung etwas anstrengend. Es geht über Strässchen und Wiesenwege hinunter nach Krummenau. Dieser Wegabschnitt hat uns nicht so begeistert. In Krummenau haben wir dann aber guten Anschluss an den öffentlichen Verkehr.

Start

Seebensäge

Ziel

Krummenau

Höhenmeter

↑ 600m ↓ 800m

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Walensee

Fünfundzwanzigster Januar 2014. In Murg West besteigen wir ein kleines Walenseekursschiff. Auf der anderen Seite in Quinten Au verlassen wir das Schiff. Von hier aus wandern wir nach Walenstadt. Der Wegweiser gibt drei Stunden und fünf Minuten an. Zuerst geht es im leichten auf und ab dem See entlang. Es ist überraschend warm. Bei Gand lohnt sich eine kleine Pause, denn wir werden erst wieder in Walenstadt ans Ufer des Walensees hinuntersteigen können.
Die 400 Höhenmeter hinauf nach Garadur sind etwas anstrengend. Oben hat es Schnee. Alles ist mit einer Pulverschneedecke zugedeckt. An ein Feuer ist nicht zu denken. Wir finden aber vor Engen zwei schöne Aussichtsbänkchen, die wir vom Schnee befreien. Hier machen wir unsere Mittagsrast. Hier oben begegnen wir auch mehreren Spaziergängern. Am Walensee und im Aufstieg waren wir noch für uns. Im Sommer ist hier sicher viel mehr los.
Nach der verdienten Stärkung wandern wir auf einer gut ausgebauten Forststrasse hinunter nach Walenstadt. Eine Schneeballschlacht macht den Abstieg für einen Teil der Familie zum vergnüglichen Spiel.
Unten am Strand von Walenstadt hat es viele Feuerstellen. Wir machen ein Feuer für unsere Schockibananen und geniessen die schöne Stimmung am See. Vom See zieht es sich dann noch bis zum Bahnhof. Das nächste Mal werden wir den Bus zum Bahnhof nehmen.

Start

Quinten Au

Ziel

Walenstadt

Höhenmeter

↑ ↓ 400m

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Regelstein

Anfangs August 2015 Es ist heiss in der Schweiz! Trotzdem wollen wir heute wandern gehen. Wir suchen uns also eine Wanderung mit viel Schatten und werden am Ricken fündig. Von Ricken aus wandern wir vorwiegend im Wald auf einem Wanderweg hinauf zum Regelstein. Der Wanderwegweiser zeigt 1 Stunde und 55 Minuten an. Oben hat man einen sehr schönen Blick auf Säntis und Churfirsten. Vielleicht müssten wir auch Mal im Toggenburg wandern gehen… Hinunter wandern wir auch im Wald nach Rieden. Beim Punkt 1211 finden wir eine hübsche Rastplatz mit Feuerstelle. Feuern im Freien ist aber zurzeit verboten. Kurz nach unserem Rastplatz stossen wir auf eine Waldstrasse, der wir nun relativ langweilig bis Rieden folgen.
Auf dem Nachhauseweg machen wir Halt in Schmerikon. Hier kann man gleich beim Bahnhof in Obersse springen.  

Start

Ricken

Ziel

Rieden

Höhenmeter

↑ 550m↓ 600m

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Schwantenchengel

18.1.2014 Bis jetzt war der Winter schneearm und die Temperaturen relativ hoch. Der Wetterbericht spricht von Hochnebel und von Wolken, die der Föhn über die Alpen drückt. Im südlichen Rand des Kantons St. Gallen sollte es also Sonne haben. Heute ist eine Männerwanderung angesagt. Wir fahren mit der SBB nach Ziegelbrücke. (Die neuen S Bahnkompositionen, die seit dem Fahrplanwechsel auf dieser Linie eingesetzt werden, sind zwar schick aber nicht sehr bequem.) In Ziegelbrücke nehmen wir den Nordausgang. Hier steht gleich ein Wegweiser: Grüt, Federispitz. So weit werden wir es aber heute nicht schaffen. Zuerst folgt der Wanderweg der Strasse parallel zum  Bahngleis. Bald schon biegt er rechts ab und steigt nun meist steil hinauf nach Grüt. Der Weg ist mit viel Laub bedeckt und scheint wenig begangen. Er ist aber gut markiert. Leider hat es auch hier Nebel, aus dem es zeitweise dicke Regentropfen fallen. Langsam drückt die Sonne durch und plötzlich stehen wir unterhalb von Grüt in der Sonne. Der Blick ins Glarnerland und auf das Nebelmeer entschädigt für den anstrengenden Aufstieg. Auch sind wir froh, einige Kehren auf dem Asphaltsträsschen zu gehen.
Bei Grüt verlassen wir das Fahrsträsschen wieder und steigen weiter steil hinauf Richtung Schwantenchengel. Immer mehr Schnee liegt auf dem Weg und den Wiesen. Es geht ein starker Föhn. Die Bäume biegen sich eindrücklich im Wind. Beim Schwantenchengel kommt uns ein Skitourenfahrer entgegen, der rasch mit seinen Skiern die Strasse runter fährt. Der Weg von Schwantenchegel hinauf zur Alp Schwanten ist schneebedeckt.  Wir sinken ein und bekommen nasse Füsse. In Schwanten machen wir Pause und beschliessen angesichts des Schnees rüber nach Unteralpli zu wechseln. Wir queren das Ziegelbachtobel auf Stegen, die aus Leitplanken gebaut sind. Hier mussten wir, da lales schneebedeckt war, sehr vorsichtig sein. Auf der anderen Seite des Tobels verlassen wir den markierten Wanderweg und wandern zuerst über Schneefelder und dann auf einem gut zuerkennenden Weg (an linken Waldrand entlang) hinunter auf ein Fahrsträsschen. Oberhalb des Fahrwegs, der Schnee ist kein Thema mehr, machen wir eine ausgiebige Pause. Leider hat sich die Sonne unter Schleierwolken versteckt. Der Blick hinunter zur Linth und ins Glarnerland ist trotzdem eindrücklich. Wir erinnern uns an unsere Wanderung aufs Schilt, das wir von hier aus gut sehen. Das Fahrsträsschen führt uns zum Unteralpli. Nun sind wir auf dem Geoweg, den wir schon bei Grüt gekreuzt haben. Wir passieren auf unserem Weg hinunter via Rittersberg nach Ziegelbrücke drei Informationstafeln. Der Abstieg führt meist über kleiner Fahrwege und ist nicht so steil wie der Aufstieg. Erschöpft aber zufrieden setzen wir uns in Ziegelbrücke in den nächsten Zug heimwärts.


Update 26.9.2015 Geburtstagspartyeinladungen der Kinder zwingen uns zu einer kürzeren Anreise. Graubünden ist für einmal zu weit weg. Daher fahren wir an diesem schönen Herbstmorgen nur bis Ziegelbrücke und steigen hoch Richtung Federispitz. Da wir um 15.30 schn wiueder unten sen müssen, steigen wir auch dieses Mal nur bis nach Schwanten auf. Der Weg und die Orientierung durch den Schwantenchengel ist ohne Schnee problemplos machbar. Oberhalb von Rittersberg finden wir eine schöne Pic Nic Wiese. Beim Eichholzberg müssen wir eine Mutterkuhherde mit imposanten Stier umgehen, was etwas mühsam war. Auf der Walserweid treffen wir auf Jäger die einen kapitalen Hitsch (sieben Ender) die Wiese hinunter ziehen und dann auf ihren Toyota laden. Der Jäger ist ganz stolz auf seine eindrückliche Trophäe. Ein Kind verunsichert der Anblick des toten Tiers.

Start

Ziegelbrücke

Ziel

Ziegelbrücke

Höhenmeter

↑↓ 800

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Rheintaler Höhenweg

16.4.2016 Vom Bahnhof Sargans geht es zuerst Richtung Schloss. Wir passieren den Schlosshügel rechts und steigen hoch Richtung Unterprod. Bäume und Blumen blühen. Zeitweise zeigt sich die Sonne. Der Frühling ist da! Kurz nach Punkt 682 geht’s in den Wald. Wir sind nun auf einem schmalen Fahrsträsschen. Bei der Egg hat man einen tollen Blick ins Churer Rheintal. Wir wandern weiter Richtung Maienberg. Der Weg steigt stetig an. Es ist anstrengender als es den Eindruck macht. Hinter Maienberg hat es gleich am Wanderweg einen eindrücklichen Wasserfall.

Beim Trüebbach finden wir Bänkchen und eine Brättelstelle. Wir machen Pause. Die Kinder spielen am Bach und wir Erwachsenen lesen Zeitung an der Sonne. Vom Trüebbach ist es nicht mehr weit bis zum Malanserholz. Hier hat es einen tollen Heidispielplatz mit Brättelstellen. Wir rasten hier gleich nochmals, bevor wir die Alvierseilbahn hinunter nach Oberschan nehmen.

Start

Sargans

Ziel

Malanserholz (Seilbahn Alvier)

Höhenmeter

↑ 600 Höhenmeter
↓ 100 Höhenmeter

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Schmerikon - Jona

18.1.2015 Frisch verschneit empfängt uns Schmerikon am Obersee. Die Sonne lacht und alles glänzt unter der weissen Pracht. Wir wollen heute über den Hügel nach Jona wandern. Zuerst führt uns der Weg über vereiste Strassen hoch nach Bürgital. Von nun an sind wir im Wald. Das ist schade, da wir so die Sonne weniger sehen. Immerhin ist der Wald schön verschneit. Ansonsten wäre diese Wanderung gar langweilig. Nach gut fünf Kilometer verlassen wir den Wald wieder bei Lehholz. Von dort zieht es uns Richtung See. Leider ist es verboten, beim Kloster Wurmsbach an See zu gehen. So machen wir in der Nähe in einem Vogelbeobachtungshäuschen unsere wohlverdiente Rast. Der Himmel trübt langsma ein und wir wandern der Jona entlang zum Bahnhof Jona.

Start

Schmerikon

Ziel

Jona

Höhenmeter

↑ 100 Höhenmeter
↓ 100 Höhenmeter

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Oberhaghöchi

29.12.2015 Mit dem Postauto fahren wir nach Maseltrangen, Rufi. Der Weg führt uns zuerst ins kleine Dorf. Nun geht es zuerst noch im Nebel hoch Richtung Oberhaghöchi. Der Wanderweg führt der asphaltierten Strasse entlang. Es hat leider einige Autos. Ab dem Punkt 647 wird es mit dem Verkehr besser. Auch die Sonne scheint und es wird angenehm warm. Bald können wir im T Shirt wandern. Beim Punkt 907 verlassen wir die Strasse und der Weg wird steil. Es ist anstrengend. Endlich haben wir die Oberhaghöchi erreicht. Hier machen wir unterhalb des ehemaligen Bunkers Mittagsrast.

Ein schöner Wanderweg führt uns nach unserer Rast über den Grat hinunter nach Hagenberg/Bärgarten. In Bärgarten stechen wir hinunter ins Tobel. Hier hat es Schatten und es liegt viel Reif auf den Wiesen. Wir überqueren den Steinenbach und steigen bald wieder in der Sonne hoch zur Strasse, die uns in zehn Minuten nach Rieden zum Postauto bringt.

Start

Maseltrangen

Ziel

Rieden

Höhenmeter

↑ 800 Höhenmeter
↓ 500
Höhenmeter

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Verachta

4.11.2017 Mit dem kleinen Ortsbus fahren wir von Walenstadt nach Tscherlach. Hier steigen wir via Valarsch hoch nach Casälla. Nun wird es steil. Die nächsten 600 Höhenmeter geht es durch den Wald stetig aufwärts. Kurz ist der Weg auch etwas ausgesetzt. Kinder können dort nicht Fangis spielen. Oben im schönen Verachta geniessen wir die Aussivht. Leider ist das Bänckchen beim Kreuz schon besetzt. So wandern wir weiter bis zum Berschner Ahore, wo wir unsere erste Pause machen und uns vom strengen Aufstieg erholen. Hier oben ist es sehr schön. Daher machen wir kurz darauf bei Plätz (etwas abseits vom Wanderweg) eine weiter Pause. Hier sehen wir Gemsen und geniessen die warme Novembersonne. Hinunter nach Walenstadt wandern wir knieschonend - wie schon im März vor einem Jahr - die Fahrstrasse Lüsis - Walenstadt hinunter. Es hat einige Autos - trotzdem ist der Abstieg realtiv angenehm.

Start

Tscherlach

Ziel

Walenstadt

Höhenmeter

↑ 850 Höhenmeter
↓ 850 Höhenmeter

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Lüsis

12.3.2016 Nebel im Mittelland. Auflösung an denn Ränder ist angesagt. Wir fahren nach Walenstadt und hoffen auf etwas Sonne. Leider wird heute unsere Hoffnung nicht erfüllt. Wir wandern von Walenstadt hinauf nach Lüsis. Da ab 800 Höhenmeter noch Schnee liegt wählen wir die Fahrstrasse. Der Aufstieg ist insbbesondere im Schnee anstrengend aber machbar. Oben sind wir genau unter der Nebeldecke. Als diese kurz aufreist, sehen wir neben eindrücklicher Bergkulise, dass auch der Himmel bewölkt ist. Schade. Wir denken, dass wir wieder Mal bei schönem Wewtter hier hinauf wandern. Es ist hier sicher sehr schön. Hinunter wandern wir wieder den gleichen Weg - alles andere wäre bei dieser Schneelage sehr gefährlich.

Start

Walenstadt

Ziel

Walenstadt

Höhenmeter

↑ 850 Höhenmeter
↓ 850 Höhenmeter

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Ins Toggenburg

Auf dem Wegweiser bei der Kirche in Rieden steht: „Ebnat Kappel drei Stunden". Diesem Weg folgen wir. Er beginnt sehr steil. Die ersten 250 Höhenmeter sind kein Zuckerschlecken, bzw. unsere Kinder machten die Steigung nur mit Zucker schlecken. Auf dem Chirnenberg, wo uns ein güllespritzender Bauer kritisch beäugt, ist das aller gröbste geschafft. Leichter aufwärts geht’s nun zum Wielesch. Hier machten wir unsere erste kleine Rast. Freuten wir uns zuvor noch über den Blick aufs Nebelmeer, geniessen wir jetzt den grandiosen Blick auf den Alpstein. Ab Wielesch geht’s nur noch leicht steigend zum Ober Bächen. Kurz davor haben wir rechts im kleinen Wäldchen eine gute Feuerstelle gefunden.
Vom Ober Bächen geht’s über Weiden hinunter nach Ebnat Kappel. Wir waren im November unterwegs und waren froh, waren die Wiesen gemäht. So konnten die Kinder viel springen und sich im ins weiche Ried fallen lassen. So hat der lange Abstieg Spass gemacht. Nur auf dem Wanderweg wäre er sehr anstrengend.

Start

Rieden

Ziel

Ebnat Kappel

Höhenmeter

↑ 500 Höhenmeter
↓ 600 Höhenmeter

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