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Palfris


21.9.2019 Mit Bahn und Bus fahren wir nach Heiligkreuz. Heute ist ein sonniger Tag. Zuerst wandern wir durch Weinberge hinauf zum Dorfrand. Nun kommen wir auf den rot weiss rot markeirten Wanderweg. Der Anfang ist sehr steil. Der Weg ist aber sicher und nicht gefährlich. Nach gut 500 Höhenmeter wird es etwas flacher. Kurz vor Hinderspina wird es nochmals sehr steil. Auf einer wunderschönen Wiese bei Hinderspina machen wir Pause und genissen die tolle Aussicht. Weiter geht es durch Wald und Weiden hinauf zur Bahnstation Palfris. Hinunter geht es mit der Bahn, die reserviert werden muss. Der Weg ist zwar sehr steil, aber dafür sehr einsam und wild.

Start

Heiligenkreuz (Mels)

Ziel

Palfris

Höhenmeter

↑ 1250m

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Ziegelbrücke - Amden


10.11.2018 Mit der Bahn fahren wir nach Ziegelbrücke. Wir verlassen den Bahnhof und steigen hoch zum Lindenboden, wo wir die Strommasten passieren. Weiter geht es teils steil hinauf zum Rittersberg. Nun wandern wir auf einer Teerstrasse die Höhe haltend bis Tutz. Nun s führt uns das trässchen hinunter nach Gufler. Von hier wandern wir den Weg hoch nach Amden. Er ist steil aber gut gesichert. Bei Nässe und Gewittern sollte man den Weg nicht machen, da es dann rutschig ist und Steinschlag droht. Uns gefällt der Weg sehr. Oben beim Schafbett machen wir eine ausgiebige Pause und genissen den Bick in die Alpen und auf die Nebelschwaden die von Zürich kommen. Vom Schafbettist man dann relativ schnell in Amden, wo der Bus zurück nach Ziegelbrücke fährt.

Start

Ziegelbrücke

Ziel

Amden

Höhenmeter

↑ 550m ↓ 150m

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Benkner Büchel


17.2.2018 Mit der Bahn fahren wir nach Kaltbrunn. Heute ist ein grauer Tag. Zuerst wandern wir hinunter ins Dorf und folgen dem Dorfbach. Nach dem Tschiriguet überqueren wir den Bach und gehen zum Grossfeld. Hier lagern viele verschiedene Baumstämme. Auf Informationstafeln werden die Eigenschaften der verschiedenen Holzarten beschrieben. Wir überqueren den Steinbach und gehen hinunter zum Kessel. Von hier steigen wir hinauf auf den Büchel bzw. in den Nebel. Der Wanderweg folgt einem Kreuzweg. Oben steht eine grosse Kapelle (Maria Bildstein) in der gerade ein Gottesdienst via Lautsprecher auf den leeren Aussenplatz übertragen wird. Dafür wimmelt es hier nur so von Grotten, Kreuzen und Heiligen. Wir wandern weiter nach Schmittenächer und nehmen dann den linken Weg hinauf zum Benkner Büchel. Hier ist der Nebel sehr dick und er kricht uns kalt unter die Kleider.

Bei Giessen überqueren wir zuerst den Linthkanal und dann die Autobahn. Hier stehen die Autos im Stau. Alle sind unterwegs in die Berge um endlcih wieder Mal die Sonne zu sehen. Bei Reichenburg machen wir noch eine Runde zum See beim Oberhirschlen. Leider beginnt es in Strömen zu regnen und wir wären besser dirket zum Bus. So stellen wir uns in der grossen Kirche von Reichenburg unter und warten bis der nächste Bus kommt.

Start

Kaltbrunn

Ziel

Reichenburg

Höhenmeter

↑ 180m ↓ 190m

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Link

Pizolhütte


20.10.2018 Mit dem Bus fahren wir über die neue Brücke nach Valens. Von hier steigen wir nun 1300 Meter in die Höhe zur Pizolhütte. Wir nehmen den Weg durchs Tobel zum Schindelboden und von dort geht es via Mittelsäss, Obersäss stets aufwärts zur Pizolhütte. Wahrscheinlich wäre der Wanderweg über den Valenserberg etwas schöner und schneller, da man im Tobel im Schatten recht lange flach und teils auch Mal abwärts wandert. Die Wanderung ist aber im sonnigen Oktober wunderschön. Und bis man zum Obersäss kommt trifft man auch an einem Samstag auf keine Menschenseele. Ab Obersäss begegnen einem dann die Wanderer vom Pizolgebiet. Oben bei der Pizolhütte hat es sehr viel Volk aber auch eine Sesselbahn, die uns bequem ins Tal bringt. Das Personal dort ist ausserordentlich freundlich.

Start

Valens

Ziel

Pizolhütte

Höhenmeter

↑ 1300m

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Bi de Leitere


Achtung! Diese Wanderung ist für Kinder nicht geeignet. Absturzgefahr!


16.6.2018 Mit der Bahn fahren wir nach Sargans. Wir wandern hoch zum Schloss und dann über Wiesen hinauf zum Staatswald. Steil geht es nun - zum Glück im Schatten - blau weiss markiert zu den Felswänden unterhalb des Gonzen hoch. Bis hierhin sind es etwa 750 Höhenmeter. Nun passiert man einen sehr steilen Hang. Am Rand sind Stahlseile montiert. Ein Fehltritt wäre verherrend. Die Passage ist nur für schwindelfreie. Am Ende dieser Passage muss man zwei schmale Leitern hochklettern. Oben ist man dann wieder im Wald und auf einem angenehmen Wanderweg, der am Älpli (mit kleiner Alpwirtschaft) vorbeiführt und dann oberhalb Neustadel auf die Aufsteigsroute zum Gonzen stösst. Wir haben aber für heute genung und nehmen bei heissen Temperaturen den teils beschwerlichen Abstieg via Matug nach Tübbach unter die Füsse.

Start

Sargans

Ziel

Trübbach

Höhenmeter

↑ 850m ↓ 850m

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Ricken


15.12.2018 Mit der Bahn fahren wir nach Uznach. Hier scheint die Sonne! Wir wandern heute hinauf aud den Ricken. Wir sind viel auf Asphalt unterwegs, teils auch viel befahrenen Strassen entlang. Dafür hat es hier am Südhang viel Sonne und in Erntschwil entdecken wir eine super Bäckerei. Nur schon für den Besuch dieser Bäckerei, lohnt sich diese Wanderung. Sie haben wirklich die besten Schoggigipfeli!


Alos wir starteten in Uznach, bestaunten die grosse Schulanlage und die grosse Kirche, dann ging es via Dachsegg, Neumühle, Berg nach Ernetschwil. Von Erntschwil zuerst der Strasse entlang hinauf nach Gebertingen. Nach den Bausünden von Gebertingen nun auf schöneren Wegen dem Hang entlang nach Hinterschümberg. Hier ging es dann in den Wald hinein und dann ncoh etwas hinunter nach Ricken, wo wir den Bus zurück nach Jona nahmen.

Start

Uznach

Ziel

Ricken SG

Höhenmeter

↑ 450m ↓ 50m

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Velotour: Rüti - Atzmännig - Ricken - Lichtensteig



31.5.2019 Mit der Bahn fahren wir nach Rüti. Von Rüti nehmem wir den Veloweg 86 bis auf den Ricken. Die ersten Steigungen nach Wald sind kurz aber deftig. Von Wald geht es dann der Hauptstrasse entlang via Laupen nach Egligen. Nun geht es hinein ins hübsche Goldingertal - hier noch mit Verkehr. Wir verlassen das Tal auf der gegenüberliegenden Talseite nun mit deutlich weniger Verkehr und kommen so nach Rüeterswil. Verkehrsarm geht es weiter nach Walde und dann och die letztte Steigung hinauf nach Oberricken. Nun folgt eine tolle Abfahrt hinunter nach Ricken. In Ricken nehmen wir den Veloweg 99 hinunter nach Wattwil. Die Strasse ist verkehrsarm und wir geniessen die Abfahrt. In Wattwil wollen wir in die Badi. Die ist aber gerade geschlossen, da das Wasser kalt ist. So fahren wir noch nach Lichtensteig, wo das Wasser etwas wärmer ist, aber wir die Badi auch für uns alleine haben. Mit dem Velo fahren wir zurück nach Wattwil, wo wir den Zug nach Hause nehmen.

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