wandern mit kindern

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Innerschweiz

Pilatus
von Fräkmüntegg hoch zum Pilatus
↑ 800m
↓ 100m
steile anspruchsvolle Besteigung des Pilatus - nur für schwindelfreie Kinder und Erwachsene
von Sisikon nach Brunnen
↑ 350m
↓ 350m
Teilstück vom Weg der Schweiz, tolle Picknickplätze
von Brunnen nach Timpel
↑ 1000m
↓ 250m
schöne aber steile Wanderung oberhalb des Vierwaldstätersees
Stanserhorn von Wiesenberg hoch zum Stanserhorn ↑ 800m
teils steile  Wanderung hoch zu einem Berg mit viel Touristen und toller Bahn

Studberg

von und nach Eigenthal

↑↓ 630m

kleiner Aussichtsberg im schönen Eigenthal

Michelschrüz

von Rotkreuz nach Udligenswil

↑ 300m

↓ 150m

einfache Spätherbst- oder Frühlingswanderung mit toller Aussicht auf die Innerschweizeralpen

Zugerberg von Walchwil nach Allenwinden
↑ 500m
↓ 250m
einfache Winterwanderung auf den Sonnenhügel ob dem Zugersee
Knonaueramt von Baar nach Affolttern am Albi leichtes auf und ab Novemberwanderung durch schmucke Dörfer
Raketen und Klöster von Unterägeri nach
Schönenberg ZH
↑ 330m
↓ 300m

geschichtsträchtiger Aussichtshügel - viel Asphalt, daher nur im Winter zu empfehlen

Pilatus

24.8.2014 Ein Klassiker! Mit der Seilbahn fahren wir von Kriens hoch zur Fräkmüntegg. Der Pilatus hat sich hinter Wolken versteckt aber es ist trocken. Wir wandern zuerst an Seilpark und Rodelbahn vorbei. Das Kind würde hier gerne verweilen. Wir gehen aber weiter. Via Lauelenegg hinunter zur Alp Oberlauelen. Ab jetzt geht es nur noch hinauf (800 Höhenmeter)! Der Weg ist auch als Heitertannliweg bekannt. Teils ist er mit Seilen und Eisentritten gesichert. Es ist steil. Dafür macht man in kurzer Zeit viele Höhenmeter. Der Wegweiser spricht von zwei Stunden dreissig Minuten von der Fräkmüntegg aus. Das ist sehr gut bemessen. Kinder mit etwas Kondition sind deutlich schneller. Der Weg ist aber nichts für Kinder, die nicht schwindelfrei sind oder gerne auch Mal die Natur hinter dem nächsten Felsen erkunden wollen.
Nach Klimsen ist der Weg wieder sicherer. Wir sind darüber sehr froh. Hier oben geht ein kalter Wind und Regentropfen/Schneeflocken fallen aus den Wolken, die den Pilatus umgeben. Oben angekommen führt das letzte Stück des Weges noch durch die eindrückliche Felsengalerie. Hier hat es viele Touristen aus Fernost. Im Restaurant gibt es die wohlverdienten Pommes. Hinunter sind wir mit der Bahn gefahren.  

Start

Seilbahnstation Fräkmüntegg

Ziel

Pilatus

Höhenmeter

↑ 800 m
↓ 100 m

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Michelschrüz

In Rotkreuz nehmen wir den Bus Richtung Luzern. Wir steigen bei der Haltestelle Rotkreuz Breitfeld aus. Hier nehmen wir den Weg via Berghof und Schönau Richtung Michelschrüz. Man könnte auch den kürzeren Weg via Steintobel hoch wandern. Wir wollten aber die Festhütte s Näscht auf der Schönau anschauen.
Oberhalb Meierskappel treffen die beiden Wege aufeinander. Bald schon ist unser Etappenziel die Kappele Michelschrüz sichtbar. Der Blick auf die Schwyzeralpen und den Rigi ist hübsch. Bei der Kapelle stehen Bänkchen. Wir machen hier Mittagsrast. Man hat von hier einen tollen Rundblick. Tafeln nennen uns die Namen der umliegende Berge und Hügel. Für die Kinder besonders eindrücklich ist der Blick auf den Rossberg, den wir am letzten Wochenende bestiegen haben.
Vom Michelschrüz geht’s nun auf schönen Wanderwegen hinunter nach Udligenswil. Oberhalb von Udligenswil auf einem Aussichtsbänken machen wir eine ausgiebige Pause. Die Erwachsenen tanken Sonne, während die Kinder die Wiesen hoch und runter springen, als ob sie heute noch nie im Freien gewesen wären.

Start

Rotkreuz, Breitfeld

Ziel

Udligenswil

Höhenmeter

↑  300 Höhenmeter
↓ 150 Höhenmeter

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Zugerberg

06.1.2018 Heute am Dreikönigstag machen wir uns auf nach Walchwil für die erste 2018er Wanderung. Nach dem Sturm Burglind ist der Schnee der letzten WOchen in den tieferen Lagen verschwunden und an Schlitteln ist im Unterland nicht zu dennken. In Walchwil orientieren wir uns an den Wanderwegweiser nach Zugerberg. Zuerst führt der Weg durchs Dorf an einem wunderschönen japanischen Garten vorbei hinauf nach Oberdorf. Kurz nach Oberdorf verlassen wir die Strasse und steigen auf einem morastigen Weg hoch nach Obergibel. Nun sind wir wieder auf einer Teerstrasse, die leider recht befahren ist. Bald haben wir den Kamm erreicht. Hier zeigt sich nun auch die Sonne. Die Hochebene bei Oberhorbach gefällt uns gut. Beim Zugerberg hüllt uns wieder der Nebel ein. Wir wandenr weiter Richtung Allenwinden. Bald zeigt sich wieder die Sonne. trotzdem nehmen wir in Allenwinden den Bus zurück nach Zug.

Start

Walchwil

Ziel

Allenwinden

Höhenmeter

↑  300 Höhenmeter
↓ 150 Höhenmeter

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Raketen und zwei Klöster

10.1.2015 Mit dem Bus fahren wir von Zug hinauf zum Ägerisee. In Unterägeri Zentrum steigen wir aus. Hier hat es ein grosser Wanderwegweiser. Wir nehmen den steilen Weg via Schönwart hinauf nach Hinterwiden. Wenn wir zurückschauen haben wir einen schönen Blick auf See und Alpen. Heute ist es für den Januar aussergewöhnlich warm. Schnell können wir unsere Winterjacken ausziehen und im Pullover wandern. Ab Hinterwiden verläuft unser Weg nun bis nach Menzingen auf Asphalt, was im Winter ja manchmal von Vorteil sein kann, heute aber liegt hier weit und breit kein Schnee. Uns tun mit der Zeit die Füsse weh. Vor Gubel passieren wir eine ehemalige Fliegerabwehr Lenkwaffenstellung. Sie ist nicht mehr in Betrieb. Im Sommer werden für Gruppen Führungen angeboten. Das Panorama (Albisketten, Zürichsee, Rigi, Pilatus, etc.) von hier oben ist eindrücklich. Kurz nach der Lenkwaffenstellung passieren wir das Kloster Gubel mit Gastwirtschafft. Wer mehr über die geschichtträchtigen Umgebung erfahren möchte, sei dieser NZZ Artikel empfohlen. Nachdem wir das Kloster Gubel umrundet haben, wandern wir zuerst einem Kreuzweg entlang und dann flach nach Menzingen. Schon von weitem sehen wir die Kuppel des Kloster Menzingen.

Nach Menzingen wandern wir via Unterschwanden auch hier wieder leider meist auf Teersträschen hinunter zur Sihl. Wir überqueren die Sihl und wandern nun auf einem Wanderweg nach Schönenberg. Die Wanderung ist nicht beonders anstrengend, es sind aber doch einige Kilometer zu absolvieren. 

Start

Unterägeri

Ziel

Schönenberg

Höhenmeter

↑ ca. 330  Höhenmeter
↓ ca. 300 Höhenmeter

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Gottertli

2.6.2018 Mit der S Bahn fahren wir nach Brunnen. Hier verlassen wir das Dorf westwärts. Bei Wilerbrugg überqueren wir die Muota. Nun beginnt der teils anstrengende Aufstieg (knapp 1000 Höhenmeter). Bei Dörfli unterqueren wir die Seilbahn. Wir wandern weiter dem Hang entlang durch schöne Wiesen (Rüti) zum Mattenban. Es ist heute heiss und wir sind froh über den Schatten des dichten Waldes. Oberhalb Tal machen wir bei einem kleinen Stall eine erste Pause. Weiter geht es nun meist durch lichten Wald oder Wiesen hinauf zur Egg. Von dort ist es nicht mehr weit zum Gotterli. Etwas unterhalb machen wir im Schatten Mittagspause und geniesssen die schöne Aussicht.

Vom Gotterli wandern wir hinunter zur Umibergbahn. Sie birngt uns bequem hinunter ins Tal.

Start

Brunnen

Ziel

Timpel (Umibergbahn)

Höhenmeter

↑ ca. 1000 Höhenmeter
↓ ca. 250 Höhenmeter

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Morschach

10.03.2018 Mit der Bahn fahren wir nach Sisikon. Hier tröpfelt es leicht. Zum Glück bläst ein kräftiger Föhn, der den Regen vertreibt und wir heute trocken bleiben. Eigentlich nehmen wir heute einfach den Weg der Schweiz von Sisikon via Morschach nach Brunnen. Der Weg besticht durch schöne Aussichten auf den Vierwaldstättersee und einge tolle Picknickplätze. Leider ist der Weg aber heute in Sisikon gespert und wir steigen via Bitzimatt, Eich hoch nach Ried. Hier hat es leider zwei zudringliche Hunde, die etwas Nerven kosten. In Ried kommen wir wieder auf den Weg der Schweiz. Es geht nun durch den Täfeliwald hinüber nach Tannen und weiter nach Morschach. An diesem grauen Märztag ist niemand unterwegs - im Frühling, Sommer ist hier sicher mehr los. In Morschach bestaunen wir den Swiss Holiday Park. Danach steigen wir durch den Ingenbohler Wald hinab nach Brunnen. Nach einem kurzen Abstecher zum See - es ist hier im Wind deutlch kälter als vorhin im Wald - gehen wir zum Bahnhof, wo wir die Bahn nach Hause nehmen.

Start

Sisikon

Ziel

Brunnen

Höhenmeter

↑ ↓ 350m

Karte

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Knonaueramt

18.11.2017 Mit der Bahn fahren wir nach Baar. Eigentlich wollten wir hier den Bus nach Sihlbrugg nehmen und dann dem Albiskamm entlang wandern. Auf den Bus hätten wir aber noch 20 Minunten in der Kälte warten müssen. So entscheiden wir uns, an diesem grauen Novembertag direkt von Baar loszulaufen. Wir haben kein festes Ziel vor Augen. Nach drei vier Stunden wollen wir einfach wieder eine S Bahn besteigen können. So wandern wir zuerst via Hirssattel nach Uerzlikon. Dort wenden wir uns in Richtung Kappel am Albis, zweigen aber schon nach dem Wald linka ab und wandern ins schmucke Rifferswil. Hier bestaunen wir die schönen Fachwerkhäsuer. Via Gerensteg wandern wir weiter zum Paradie, wo wir auf einem Bänkchen Pause machen. Da es kalt ist, brechen wir rasch wieder auf und marschieren rasch nach Affoltern, damit wir die nächste S - Bahn erreichen.

Start

Baar

Ziel

Affoltern am Albis

Höhenmeter

leichtes auf und ab

Kartenlink

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Stanserhorn 

9.5.2015 In Dallenwil steigen wir aus dem Engelbergbähnchen aus und spazieren rüber zur Seilbahn. Hier werden wir freundlich empfangen. Mit dem nostalgischen Bähnchen gondeln wir hoch nach Wiesenberg. Hier beginnt unsere Wanderung. Zuerst spazieren wir durch den Weiler Wisenberg. Aber schon bald geht es steil hoch zum Blatti. Diese 500 Höhenmeter erfordern eine gute Grundkondition der Kinder, ansonsten ist das eher eine Qual. Wir sind froh, schieben sich immer wieder Wolken vor die Sonne, den der Schweiss rinnt uns aus allen Poren und die Colas sind rasch leer. Kurz nach dem Alp Blatti machen wir auf einem Bänckchen Pause. Leider haben sich unterdessen die Wolken ums Stanserhorn zusammengezogen und wir sitzen im Nebel. Wir befinden uns nun auf dem Berglaufweg. Bis Rinderalp verläuft der Weg mehr oder weniger flach. Leider verpassen wir kurz nach der Alp, wegen dem hier auf der Nordseite noch liegenden Schnee den Wanderweg und verlaufen uns etwas im Nebel. Zum Glück finden wir dank den Spuren im Schnee wieder zurück zur Alp und dort dann auch den richtigen Weg. Es war wohl etwas unklug keine Karte mitzunehmen. Glücklich wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Sind die restlichen Höhenmeter rasch geschafft. Oben hat es trotz dem Nebel viele asiatische Touristen. Wir kaufen am Kiosk die Tickets für die Bahn (Junior Karte gilt!!) und fahren mit der spektakulären Cabriobahn hinunter nach Stans.

Start

Bergstation Wiesenberg

Ziel

Bergstation Stanserhorn

Höhenmeter

↑ 800  Höhenmeter

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Studberg
(Eigenthal)

14. 9. 2014 Wie so oft in diesem Sommer sind die Wetterprognosen unsicher. Vielleicht haben wir Glück und finden die Sonne im Eignthal. Mit dem Bus fahren wir zur Endhaltestelle im Eigenthal. Von dort wandern wir dem Bach entlang bis Buechstäg. Von nun an ghet es stetig aufwärts. Bis Gumm wandern wir auf einem zuerst gut und dann weniger gut ausgebauten Alpsträsschen. Leider scheint die Sonne nicht. Die Wolken haben sich ums Nahe Regenflühli versammelt. Nach der Alp Gumm wird der Nebel immer dicker und wir sehen kaum noch 20 Meter weit. Es ist feucht und kalt. Das Gelände ist hier sumpfig und wir patschen zum wiederholten Mal in diesem Spätsommer durch den Matsch. Beim Punkt 1524 entscheiden wir uns spontan das Regenflühli rechts liegen zu lassen und stattdessen den etwas höheren Studberg zu erklimmen, da von dort aus die Abstiegsmöglichkeiten vielfältiger sind. Oben auf dem Studberg haben wir Glück. Der Nebel reisst auf und die Sonne scheint. Für eine gute halbe Stunde haben wir Sicht aufs Nahe Regenflühli und das Nebelmeer. Leider ist der nahe Pilatus in Wolken verhüllt. Nach ausgiebiger Rast vertreibt uns eine nächste Nebelwand. Wir entscheiden uns für den gleichen, den kürzesten Abstieg, da wir genug Nebelluft geschnuppert haben. Unten in Eigenthal kommt die Sonne nochmals zum Vorschein und wir können gemütlich zum Bus spazieren. Der Vorteil des abwechslungsreichen Wetter ist, dass wir den Bus bis Luzern ganz für uns alleine haben.

Start

Eigenthal

Ziel

Eigenthal

Höhenmeter

↑ ↓ 630m

Karte

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