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Stäälibuck

30.3.2019 Mit dem IC fahren wir nach Frauenfeld. Hier spazieren wir zuerst an der Kaserne vorbei, bevor auf den Wanderweg stossen. Der Wanderweg führt durch das Mühlibachtobel hnauf zur Rüti. Hier hat es einen tollen Brätelplatz mit Spielplatz. Weiter geht es immer gut markiert hinauf zum Stäälibuck. Hier steht ein Aussichtsturm. Für kleine Kinder finden wir ihn etwas unsicher - für Schulkinder aber kein Problem. Via Freiberg Friedberg und Egg (Feuerstelle) geht es dann nach Lustdorf. Die Landschaft ist eher langweilig. Leider blühen die Bäume ncoh nicht.

Von Lustdorf aus wandern wir nach Wetzikon TG. Nun geht es relativ steil hinunter nach Zezikon, Die letzen Kilometer sind in der Mittagshitze eher unangenehm und wir sind sehr froh, können wir beim Bahnhof Affeltrangen Tobel in Schatten sitzen.

Start

Frauenfeld

Ziel

Affeltrangen Tobel

Höhenmeter

↑ 300m, ↓ 200m

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Rheinuferweg
11.5.2019 Mit dem Postauto fahren wir nach Laufenburg. Hier spazieren wir zuerst durch die schmucke Altstadt, bevor wir uns dem Rhein zuwenden. Der Wanderweg führt nun immer dem Wasser entlang. Es sind ca. elf bis 12 Kilometer. Wir sind für uns, da das Wetter diesig ist. Wir passieren einige Fischerhütten und alte Bunker. Auch einige tolle Brätelstellen hat es. Anfangs Stein AG überqueren wir die hübsche Holzbrücke und schauen uns Bad Säckingen an. Es hat viele Schweizer am pöschtela. Wir kaufen uns Glace und Wurst und kehren über die viel befahrene Autobrücke zurück nach Stein, wo wir die Bahn nach Hause nehmen.

Start

Laufenburg

Ziel

Stein AG

Höhenmeter

keine

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Wiliberg
18.1.2020 Wieder einmal hält der Zug in Muhen Nord, in Muhen, Mittelmuhen und Obermuhen - trotzdem fahren wir bis Schöftland. Zuerst geht es westwärts hinauf auf den Uerknerberg. Hier bleiben wir auf der Hügelkette. Bei lichtem Wald im Januar bei Sonnenschein und knapp 10 Grad ist das ganz schön. Wir durchstreifen die Schwarzhuserebeni, kommen am Sattelhof vorbei und erreichen dann Wiliberg. Hier verlassen wir den Hügelkamm und steigen hinunter nach Moosersagi. Wir verlassen hier auch den Wanderweg, damit wir nicht im Schatten des Buchwaldes zum Giger wandern müssemn. WIr wäheln die Sonnenseite und wandern via Schlatt (ab hier wieder markiert)zum Giger. Von hier geht es wieder hinunter nach Rieden, wo wir die Bahn nach Hause nehmen.

Start

Schöftland

Ziel

Reiden

Höhenmeter

↑ 300m, ↓ 300m

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St. Urban
1.10.2020 Mit dem Schnellzug fahren wir direkt nach Langenthal. Dort spazieren wir zuerst ins hübsche Städtchen und suchen dort eine Bäckerei. Wir werden fündig und werden sehr nett bedient. Heute ist wieder viel Regen angesagt - wir hoffen, wir sind schon genug westwärts gefahren und kommen so um den ärgsten Regen rum. In Langenthal tröpfelt es aber noch und die Langete führt bedrohlich viel Wasser. Wir überqueren den schon fast überquellenden Bach und wandern zum Tierpark, wo wir verschiedene Hirscharten bewundern können. Weiter wandern wir durch den Wald Richtung Ziegelei St. Urban. Wir sind hier für uns. Der Eegen lässt nach und schon zeigt sich die Sonne.
In St. Urban bewundern wir das ehemalige Kloster. Gleich neben dem Kloster ist auch noch eine Psychiatrische Klinik. Wir steigen auf via Linderhof zum Guggehussehubel. Von dort geht es dann zuerst weiter durch den Wald und dann über Wiesen hinunter nach Pfaffenau. Hier krömeln wir noch im Volg, bevor der Bus uns nach Hause bringt.

Start

Langenthal

Ziel

Pfaffnau

Höhenmeter

↑ 200m, ↓ 155m

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Grod
26.9.2020 Mit der Bahn fahren wir heute bei regnerischem Wetter in Westen. Wir entgehen so dem Regen - aber scön ist es nicht. Wir starten in Schönenwerd. Von dort steigen wir hinauf zur Heuhelhöchi (516). Der Weg führt meist durch den Wald. Wir sehen auch ein Reh davon springen und da es immer nach Regen aussieht, sind wir für uns. Wir wandern weiter nun immer der Grenze von Solothurn und Aargau entlang nach Grot. Linkerhand hat man immer wieder einen Blick aufs AKW Gösgen. Bei Grot bleiben wir kurz auf der Strasse, Danach geht es wieder in den Wald und wir folgen mehr oder weninger der Höhenlinie. Nun haben wir rechter Hand Blick auf die A1... Wir wandern via Obergulachen, Krähenthal, Lauterbach, Heiderloch zum Bahnhof Aarburg. Trotz AKW und A1 sind wir gut erholt von der strengen Wochen und fahren zufieden nach Hause.

Start

Schönenwerd

Ziel

Aarburg

Höhenmeter

↑ 250m, ↓ 225m

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Velotour Bern Aarau
23.12.2020 Mit der Bahn fahren wir heute bei bewölktem Wetter nach Bern. Wir haben unsere Fahrräder dabei und wollen nach Aarau fahren. Wir haben den Velowagen für uns, was sehr angenehm ist. In Bern besteigen wir unsere Fahrräder. Wir fahren ins Länggassequartier, wo wir einen Migros für Getränke und den Veloweg 34 finden, dem wir nun fast bis Aarau folgen. Er ist sehr gut markiert. Wir verlassen die Stadt Bern via Worblaufen - ein kurzes gefährliches Stöück. Dann geht es mehr oder weniger übers Land via Moosseedorg ins scheusliche Schönbühl. Hier hat es viele Einkaufszenter aus den 80er Jahten. Danach geht es über kleine Dörfer nach Kirchberg, wo wir in einer Bäckerei Sandwiches kaufen, die leider nicht sehr fein sind. So sind wir schnell wieder auf dem Velo und folgen weiter dem Veloweg 34 (3. Etappe Kirchberg - Zofingen 43km). Wieder sind wir im unbekannten Schweizer Mittelland unterwegs. Es ist heute eher ein trüber Tag und auch etwas kalt. Uns gefällt es vielleicht auch darum nicht so. In Aarwangen suchen wir verzweiflet etwas zu Essen, aber Corona hält die besseren Restaurants zu und das Fett des Kebabstandes stinkt erbärmlich. WIr kaufen etwas im Prima ein und fahren dann weiter auf der Suche nach einem Bänkchen. Wir fnden keines. Im hässlichem Murgenthal, gehen wir in den Coop, peppen noch etwas unseren Einkauf auf und essen dann vor dem Coop. Danach folgt der Veloweg meist der stark befahrenen Strasse nach Rothrist. Das ist teils auch gefährlich und wirklich nicht hübsch - auch bei schönem Wetter. Auch nach Rothrist ist der Veoloweg auf der vielbefahren Strasse nach Oftringen. Nach Oftringen wird es dann besser mit der Wegführung. Wir merken nun aber die Kälte und die zurückgelegten Kilometer. Der Weg führt uns nun via Kölliken und Unterentfelden nach Suhr. Hier verlassen wir den Veloweg 34, biegen links ab und folgen dem Veloweg 3 nach Aarau. 88km waren das, ohne viele Höhenmeter aber wegen der Kälte und der schlechten Verpflegung doch sehr streng.
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